Himbeer- Sahne- Schnitten

Ein Himbeertraum für gemütliche Kaffeestunden. Einfach in der Zubereitung und köstlich im Geschmack. Ein Kuchen für viele Gelegenheiten. Wer die Kerne der Himbeeren als störend empfindet, kann die pürierten Himbeeren durch ein Sieb streichen.

Zutaten für den Boden:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillinzucker
  • 100 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 1/2 Tüte Backpulver

Die Eier zusammen mit dem Zucker und dem Vanillinzucker sehr cremig rühren, gut zehn Minuten. Mehl, Speisestärke und Backpulver auf die Eimasse sieben und unterheben. Ein ungefettetes Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen. Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und den Boden 15-20 Minuten backen. Nach dem Backen den Boden auf ein Geschirrtuch stürzen und das Backpapier abziehen. Den Boden auskühlen lassen und anschließend halbieren.

Himbeerfüllung:

  • 500 g Himbeeren, gefroren oder frisch
  • 60 g Zucker
  • 8 Blatt Gelatine
  • 500 g Sahne
  • 3 Tüten Vanillinzucker
  • Puderzucker
  • Frische Himbeeren zum Verzieren.

Die gefrorenen Himbeeren auftauen und pürieren. Die Gelatine etwa 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne zusammen mit dem Vanillinzucker steif schlagen. In die pürierten Himbeeren den Zucker einrühren. Die Gelatine ausdrücken und erwärmen. Rühren bis sie ganz aufgelöst ist. Von den Himbeeren vier Esslöffel voll mit der Gelatine verrühren. Anschließend die Gelatine zügig mit den Himbeeren verrühren. Bei Einsetzen des Gelierprozesses die Sahne, etwas zum Garnieren zurücklassen, unterheben. Eine Hälfte des Bodens auf eine Platte legen, die Himbeermasse darauf gleichmäßig verteilen und mit der zweiten Hälfte abdecken. Den Kuchen zwei bis drei Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren in Stücke schneiden, mit Puderzucker bestäuben und mit Sahne und Himbeeren verzieren.

Ähnliche Beiträge

  • Rhabarber- Himbeer- Kuchen

    Ein Kuchen mit dem Besten, was diese Jahreszeit zu bieten hat. An Stelle der Himbeeren können auch sehr gut Erdbeeren verwendet werden, die es ja auch schon überall zu kaufen gibt. Ich habe den Kuchen zum Wochenende gleich zweimal gebacken. Die erste Variante wurde, bestäubt mit Puderzucker, gleich am Freitag vernascht. Für den Sonntagskuchen habe ich die Rhabarberstückchen leicht in den Teig gedrückt, was mir sogar besser gefällt, da sie sich so nach dem Backen mehr mittig im Teig befinden. Mit einem Topping aus Frischkäse ist der Kuchen ein Gaumenschmaus.

  • Himbeer- Sahne- Torte

    Für diese Himbeertorte habe ich zwei verschiedene Böden gebacken: einen Biskuit- und einen Mürbeteigboden. Wer es einfacher und schneller möchte, kann auf den dünnen Mürbeteigboden verzichten. Die Kombination der beiden Böden, weich und knusprig, gibt dieser Himbeertorte jedoch das gewisse Etwas.

  • Schokoladen- Nuss- Kuchen

    Ich habe mal wieder diesen saftigen Schokoladen-Nuss-Kuchen gebacken. Er gehört zu den Kuchen, die ich immer mal wieder mache. Dieser Nusskuchen ist köstlich und bleibt tagelang frisch. Er schmeckt wunderbar nach Schokolade und Nüssen und ist einfach und ohne großen Aufwand herzustellen. Der Kuchen lässt sich gut zwei bis drei Tage im Voraus backen.

  • Aprikosen- Buttermilch- Kuchen

    Ein Kuchen für jede Gelegenheit, einfach und gut. Der saftige Boden mit Zitronengeschmack ist zusammen mit den Aprikosen und den Streuseln ein Gaumenschmaus. Für ein normales Blech können die Zutaten einfach verdoppelt werden. Ich habe diesen Kuchen auch schon mit einer eingefrorenen Beerenmischung (300 g) gebacken. Dafür benötigt man auf jeden Fall mehr Zucker, aber für alle, die es säuerlich mögen, sicher genau richtig.